Erfolgreiche Medaka Haltung auf kleinsten Raum


Nun neben der Platzproblematik in Japan gibt es ähnliche Probleme in Hongkong. Medakas sind wirklich einfach zu halten, und das auch ohne großen technischen Aufwand, wie ich gerade selbst erleben darf. Selbst eine Outdoor Haltung ist ohne Gartenbereich und Teich möglich, wie uns japanische und hier Medaka Fans aus Hongkong zeigen. Betty Yau hält und züchtet mehrere Medaka Linien mit diesem Equipment. Dabei auch Linien von denen wir aktuell nur träumen. Vielen Dank an Betty Yau für die Erlaubnis Ihre Bilder hier zeigen zu dürfen!

Thank you Betty! 🙂

Pictures & Copyright by Betty Yau (Hongkong)

4 Gedanken zu “Erfolgreiche Medaka Haltung auf kleinsten Raum

  1. …was verbirgt sich denn hinter diesen blauen oder rosa Kreisen? Sind das diese Ablaichmops aus Filterschwämmen, die Du an anderer Stelle gezeigt hast?
    Christian K.

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  2. Es wäre schön zu erfahren, auf was man insbesondere achten muss, wenn man die Fische in einem solchen kleinen Kübel rein stellen würde.
    Werden die Fische sicherlich auch schnell krank, oder nicht??

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    • Guten Abend,
      als Erstes vielen dank für den Besuch meines Blogs und diesen
      Kommentar. Nun speziell in Hongkong und im staedtischen Japan
      ist das private Platzangebot sehr begrenzt und Wohnraum sehr
      teuer. Deshalb sind die gezeigten Beispiele aus Asien nicht immer
      optimal. Allerdings muss man sagen, das es dort anscheinend
      kaum Verluste oder Krankheiten bei den Medaka vorkommen, oder
      selten darüber berichtet wird.
      Für europäische Verhältnisse sicher teilweise zu klein für eine
      dauerhafte Haltung, zumindest bei mehreren Exemplaren.
      Hier im Blog gibt es den DKG Medaka Ag Flyer zum download
      mit den wichtigsten Infos zur Haltung!
      Gruppenhaltung sollte definitiv nicht unter 60 Liter Wasservolumen
      liegen. Bei so kleinen Behältern oder Miniteichen wie in Asien, ist
      ein regelmäßiger Wasserwechsel wichtig, um die Keimbelastung
      zu senken und auch eventuellen Krankheiten vorzubeugen.
      Aber entscheident ist hier der Fischbesatz und wie oft und wieviel
      man füttert. Draußen kann man nicht mit drin vergleichen, da
      die Fische in einem eingelaufenen Minibiotop auch Lebendfutter
      finden.

      Gruss
      Axel

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