(Medaka Interview) Francesco Cuccia (ITA) Medaka Züchter

Ich freue mich auch 2020 darüber das ich auch internationale Freunde aus der Medaka Szene für Euch interviewen darf. Anfang macht Francesco Cuccia aus Pisa/Italien. Er gehört zu den ältesten Medaka Haltern & Züchtern in Italien und pflegt und züchtet gewisse Stämme schon seit Jahren. Er ist somit der zweite italienische Züchter den ich für den Blog interviewen durfte. Dieses Interview veröffentliche einfach halber in englisch. Ihr könnt es aber mit dem im Blog integrierten Google Translator in deutsch oder andere Sprachen übersetzten!

Francesco Cuccia

Axel Eywill
Hello Francesco and thank you very much for allowing me to interview you for medakaproject.com. You are a holder and breeder of Japanese rice fish, the medaka. How did you come to this kind, and what fascinates you about them?

Francesco Cuccia
Hi Axel, thanks for the invitation, I started in September 2015, I took 5 gold coins because I had built a pond, asking to find the medaka the most suitable guests. I am fascinated by the rusticity of these animals, they tolerate both an acidic and alkaline pH of the water also brackish water, the countless colors, even more important their ability to live in really extreme temperature conditions.

Medaka „Red Tiger“

Axel Eywill
How then were your beginning in aquaristic? And which animals do you still keep at home?

Francesco Cuccia
I started in 2014, I went to find a friend who had three aquariums and I was fascinated by it after a few days I started my first aquarium. Today I have 30 aquariums, I breed shrimp

Axel Eywill
Medaka have a rather short history outside of Japan. You have been one of the first medaka owners & breeders outside of Japan. The fanbase is growing slowly but surely internationally. How do you see the development internationally and of course especially in Italy?

Francesco Cuccia

Yes, in 2015 there were very few to have medaka, I think among the first in 2016 to have a good number of strains, today it is growing a lot both in Italy and in the rest of Europe, many aquatic plant enthusiasts are interested in medaka replacing it with gambusie. Furthermore, many requests for medaka come from many parts of the world, but as we know, it is not possible to satisfy them

Medaka „Benten sansyoku lame“

Axel Eywill:

There are now several medaka strains in Europe. Mostly thanks to private initiatives. Commercial imports are scarce except for a few exemptions in Europe or German-speaking countries. How important is the trade to make the medaka more widely known to a wider public?

Francesco Cuccia

In my opinion it is very important to be able to import new or even old selections, as I said before, more and more people are approaching the medaka, there are good Japanese breeders willing to send medaka safely and legally, in my opinion we should carry out a project that will unite everyone in Europe to facilitate import

Medaka „White Tige lame MP“

Axel Eywill:
And my last question – what do you want as a medaka holder for the future of these fish? Is there anything else you want to say? Maybe something in terms of aquaristics?

Francesco Cuccia
For the future I would like a united international group, finding magazines with details of the various selections at least in English would help us a lot, we know very little about their genetics.

Medaka „bi color“

 

Grazie mille Francesco for the interview! I wish you a great season this year, and I hope to see you soon in Italy!

(Video) frisch geschlüpfte Medaka „Hyiakushiki w-light inside & outside“ outdoor 19.06.2020

Der erste Nachwuchs für mich von diesem Stamm überhaupt. Auch hier rein aus Fadenalgen schlüpft.

(Japan events) Medaka Verkaufs Ausstellung in Hatsukaichi/Hiroshima am 07.06.2020

Nun wer sich schon etwas länger mit Medaka beschäftig, ist sicher auch der Name Yukio Ooba ein Begriff. Er dürfte der größte Medaka Züchter und Händler in Japan sein. Auf seinem weiträumigen Gelände in Hatsukaichi (Pref. Hiroshima) veranstaltet er regelmäßig Medaka Events, ob es nun eine Ausstellung der Japanese Medaka Association (JMA) ist, deren Vorsitzender er gleichzeitig ist, oder seine regelmäßig stattfindenen Verkaufs Ausstellungen.

Auch am 07. Juni war es wieder einmal der Fall. Aber auch durch die aktuelle Situation um CORONA gab es sicher Einschränkungen. Ich freue mich Euch hier ein paar Bilder zeigen zu dürfen, was mir Herr Yukio Ooba und Herr Shigenori Nakamura freundlichst genehmigt haben! Für uns Medaka Fans außerhalb Japans ist es immer wieder interessant Bilder von solchen Medaka Events in Japan zu sehen. Für mich jedenfalls ist es immer wieder etwas Besonderes!

ここに写真を表示する許可を与えてくれた大葉さんと中村さんに感謝します!
 
Bilder Copyright bei Yukio Ooba & Shigenori Nakamura (Japan) 
 

(Medaka Interview) Rabea Hatt (D) Medaka Züchterin

Ich freue mich auch dieses Jahr hoffentlich ein paar Interviews für Euch online stellen zu dürfen. Das Verzeichnis findet Ihr oben in der Menü Leiste unter „Interviews“. Für internationale Medaka Fans steht hier im Blog oben rechts das Übersetzungstool von Google zur Verfügung!

Als ersten Interview Gast möchte ich Euch Rabea Hatt vorstellen. Sie ist die vom Zeitraum her älteste Medaka Halterin/Züchterin im deutschsprachigen Raum und damit eine der ersten Frauen überhaupt, die sich außerhalb Japans mit dem Medaka beschäftigen und auch dem Medaka Virus verfallen sind. Einigen von Euch ist sie wohl von Facebook her bekannt, da sie dort in einigen Medaka Facebook Gruppen aktiv unterwegs ist. Seit 2019 hat sie auf Facebook eine eigene Medaka Seite und ist dort als „Medaka Tante“ bekannt!

 

Axel Eywill:
Hallo Rabea und herzlichen Dank, das ich Dich für medakaproject.com interviewen darf. Du bist Halterin und Züchterin von japanischen Reisfischen, den Medaka. Wie bist Du zu dieser Art gekommen, und was fasziniert Dich an ihnen?

Rabea Hatt:
Hallo Axel und vielen Dank für das Interview Du bist Schuld an meiner Medakasucht 😉 Ich glaube, es war 2015 als ich bei Dir die ersten Medaka gesehen habe, damals bin ich dir noch gefolgt, als Du noch Endler hattest 😉 Ich komme eigentlich aus der Terraristik und hatte zuvor Königspythons. Durch Umzug habe ich mich umorientiert und kam dank dir zu den Medaka. Was mich fasziniert, ist das, je nach Stamm, unkomplizierte an den Fischen. Damals gab es nicht so viel Auswahl, aber die Tiere waren robust und verzeihten auch mal Anfängerfehler. Der perfekte Umstieg also 🙂

Medaka „Black Tainakou Hiyakushiki“

Axel Eywill:
Wie waren denn Deine Anfänge in der Aquaristik? Und welcheTiere hältst Du noch zuhause?

Rabea Hatt:
Mein Einstieg in die Aquaristik erfolgte zunächst tatsächlich über Betta, wunderschöne Charaktertiere❤ Danach folgten Guppys, wobei ich mich da bald auf Endler eingeschossen hatte. Und dann kam da jemand mit Medaka ^^. Außer Medaka pflege ich derzeit noch einen Channa und 2 Katzen, einen Perserkater, Fluffy, und eine Don Sphynx, Yukiko.

Medaka Miniteich & ein Teil Ihres Outdoor Bereiches

Axel Eywill:
Wie kamst Du zu den Medaka und was fasziniert Dich persönlich an Ihnen?

Rabea Hatt:
LieberAxel, Du bist schuld ^^ Die ersten Medaka, welche ich gesehen habe, waren Himedaka. Da war die Neugier geweckt und überein Portal fand ich Roberto Pellegrini und Miyuki SuperHikari 🙂 Mich fasziniert die Vielfältigkeit der Medaka und ihre Genügsamkeit. Es gibt inzwischen viele Varianten und man möchte am liebsten alle sammeln^^.

Heranwachsende Medaka „Yellow Head clear scales“; noch nicht komplett ausgefärbt!

 

Axel Eywill
Medaka haben außerhalb Japans eine noch recht kurze Geschichte. Du bist die älteste weibliche Medaka Halter & Züchterin im deutschsprachigen Raum. Die Fangemeinde wächst international langsam aber sicher. Wie siehst Du die Entwicklung international und natürlich besonders im deutschsprachigen Raum?

Rabea Hatt:
Der Medaka wird immer populärer, was natürlich an sich etwas Gutes ist. Dennoch sehe ich dem aktuellen Trend insofern kritisch entgegen, als dass mehr auf Masse, als auf Qualität geachtet wird. Da wurde in den letzten Jahren gepfuscht und ich wünsche mir, dass die Leute wiede rmehr auf Qualität der Tiere schauen. Auch gute Tiere müssen nicht teuer sein. Ich freue mich aber,dass der Medaka inzwischen viele Fans hat. Als ich angefangen habe, konnte man die Halter an einer Hand abzählen und die Varianten waren sehr überschaubar. Ich wünsche mir für die Zukunft, dass der Medaka einen festen Platz in der Aquaristik findet, aber ich hoffe, dass er nicht zur Massenware wird wie der Guppy.

Heranwachsende Medaka „Miyuki Super Hikari“

Axel Eywill:
Japan ist uns natürlich um Lichtjahre voraus was den Medaka betrifft. Das gilt insbesondere auch für Medaka Literatur. Bisher gibt es außerhalb Japans nur wissenschaftliche Bücher oder ab und zu Berichte in Aquarium Fachpublikationen (zB.Amazonas). Die Nachfrage an Medaka Literatur außerhalb Japans ist sicher am Wachsen bzw. im kleinen Stil bereits vorhanden. Was würdest Du Dir da persönlich wünschen?

Rabea Hatt:
Die Literatur aus Japan ist sicher interessant, aber seien wir ehrlich, es sind für uns in Deutschland schlicht weg Bilderbücher. Ich würde mir wünschen, dass die Texte zumindest in Englisch erhältlich wären, so das Medakafans international davon profitieren könnten . In Deutschland haben wir das Glück, dass gerade Friedrich Bitter immer wieder fachliche Beiträge in der Amazonas bringt, oder Du mit Deinem Blog. Auch finde ich, das wir uns inzwischen was die Zucht angeht, nicht mehr vor den Japanern verstecken müssen. Klar haben wir nicht die Masse an Tieren, aber was die Qualität angeht, haben wir hier durchaus einige gute Züchter.

Medaka Literatur aus Japan

Axel Eywill:
Mittlerweile gibt es einige Medaka Linien in Europa. Meist Dank privater Initiativen. Und gewerbliche Einfuhren sind bis auf wenige Außnahmen selten, der Medaka in Europa bzw. deutschsprachigen Raum noch recht unbekannt. Wie wichtig ist für Dich der Handel um den Medaka einer breiteren Öffentlichkeit bekannter zu machen?

Rabea Hatt:
Der Handel ist in sofern wichtig, als dass ja immer noch nicht jeder in den sozialen Netzwerken unterwegs ist und nur so an Tiere kommt. Dennoch hat man es tatsächlich geschafft, den Medaka auch ohne Handel populärer zu machen. Der Anstieg an Medaka Interessenten von 2019 auf 2020 ist Wahnsinn.

Medaka „Silver Back – Maou x Gecko Hikari“

Axel Eywill:
Und meine letzte Frage, was wünschst Du Dir als Medaka Halterin für die Zukunft dieser Tiere? Gibt es noch etwas, das Du sagen möchtest? Vielleicht etwas im Hinblick auf die Aquaristik?

Rabea Hatt:
Wie schon erwähnt, wünsche ich mir, dass wieder mehr auf die Qualität der Medaka geachtet wird. Ich sehe so oft Leute, die sich über ihre Tiere freuen und als Züchter bekomme ich dann fast einen Schreikrampf, weil die Tiere Knicke oder Mopsköpfe haben. Solche Tiere würde ein Züchter nicht an die Leute abgeben. Abschließend kann ich aber sagen, dass es sehr erfreulich ist, dass der Medaka seinen Platz in der Miniteichszene gefunden zu haben scheint, und ich hoffe, dass das noch lange so bleiben wird 🙂

Vielen Dank Rabea für das Interview und ich wünsche Dir eine erfolgreiche Saison 2020 und das hoffe man sieht sich dieses Jahr noch auf dem ein oder anderen Medaka Treffen.

Medaka Züchter Interviews auch 2020

Nachdem einige Monate Ruhe war, möchte ich 2020 die Interview Reihe mit deutschen und internationalen Züchtern fortsetzen, da die Interviews vom letzten und vorletzen Jahr recht gut besucht wurden und anscheinend durchaus reges Interesse fanden. Seit letztem Jahr sind vor allem auch viele weibliche Medaka Fans dazu gekommen. Speziell aus dem Bereich Miniteich Hobby! Um speziell die weibliche Medaka Fangemeinde zu würdigen wird es dieses Jahr auch Interviews von weiblichen Medaka Halterinnen/Züchterinnen geben. Lasst Euch einfach überraschen!

Medaka „Black Lame“

Mit einer der ersten Farbformen und Stämme die ihren Weg vor einigen Jahren nach Europa fanden. Mittlerweile gibt es auch von diesem Stamm diverse Varianten und mittlerweile sogar erste Long Fin Versuche in Japan. Der „Black Lame“ ist für mich persönlich der Vorreiter des „Black Diamond“, den es zwar bei uns auch schon gibt, aber noch nicht weit verbreitet ist. Selbst der „Black Lame“ seit Jahren auch im deutschsprachigen Raum vertreten, ist dennoch recht selten im Hobby anzutreffen. Schwarzgrundige Tiere sind meist was die Outdoor Haltung betrifft etwas empfindlicher als andere Farbmorphen und die Eier des Black Lame sind irgendwie auch kleiner als von anderen Zuchtstämmen, so zumindest mein Eindruck!

(Tips) Gründe für Fadenalgen im Medaka Mini Teich oder Kübel

Für den ambitionierten Medaka Miniteich oder Teich Fan ein zumindest auch optisches Ärgernis. Für Medaka in begrenzter Menge das Lieblings Ablaichmedium schlechthin, sowie für frisch geschlüpfte Jungfische eine tolle Nahrungsquelle. Zum Einen knabbern sie daran und zum Anderen finden speziell die kleinen Jungfische Micro Lebendfutter darin. Aber wird es zu viel kann es auch zur Falle für die Fische werden. Zum Beispiel verhaken sich die ablaichenden Weibchen darin und wenn Jungfische sich darin verfangen führt das ab und zu zum Tode der Fische. Also Licht und Schatten bei der Fadenalge, im wahrsten Sinne des Wortes.

Häufig bilden sich die Algen an Steinen oder Wurzeln von Pflanzen und mit Vorliebe in flachen, warmen Teichzonen mit intensiver Sonneneinstrahlung. Achtet daher bereits beim Bau Eures Gartenteichs oder der Einrichtung des Miniteichsauf das richtige Verhältnis von schattigen und sonnigen Bereichen und bepflanzt Euren Medaka Teich mit den richtigen Pflanzen für die unterschiedlichen Teichzonen.

Fadenalgen, die sich an Steinen bilden, nutzen diese als Nährstoffquelle. Ungeeignete Steine enthalten Mineralien und Phosphate, von denen die Fadenalgen profitieren! Das bedeutet, die Ursache für das Algenwachstum liegt nicht an der Zusammensetzung des Wassers, sondern unter anderem an den Teichsteinen. Oft werden in Teichen keine Steine aus Flüssen eingesetzt, sondern optisch ansprechende, gleichförmige Steine, die in Steinbrüchen gewonnen werden.

Das Problem mit diesen Steinen ist, dass sie ungelöste Mineralien und Phosphate enthalten, die von den tiefwurzelnden Fadenalgen aufgenommen werden – die Algen bekommen genau die Nährstoffe, die sie benötigen. Bereits 3 mg Phosphat pro Liter Wasser genügen für eine Algenbiomasse von 2,5 Kilogramm! Es ist also nur sehr wenig Phosphat nötig, damit die Algen richtig schön aufblühen können. Bis die Mineralien aus solchen Steinen vollständig gelöst sind, dauert es mehrere Jahre.

Achtetdaher darauf, dass ihr für euren Medaka Teich oder Kübel zum Beispiel ausschließlich Steine und Kies aus Flüssen verwendet, oder mineral armen Bodengrund. Dies is für euren Medaka Teich am Besten geeignet, da die Mineralien und Nährstoffe bereits ausgewaschen sind.

Wichtig im Medaka Teich sind gut wachsende Pflanzen. Die Karbonathärte (KH) und der Säuregrad (pH) stehen  in direktem Zusammenhang und ergeben den CO2-Wert im Wasser. Daher sollte der KH-Wert im Teich zwischen 4 und 12°dKH liegen und der pH-Wert zwischen 7,5 und 8,5. Wenn jetzt noch die Sonneneinstrahlung zwischen 6 und maximal 8 Stunden am Tag liegt, befindet sich der Teich im optimalen Gleichgewicht. Soweit in der Theorie. Nur hat nicht jeder von uns solche Wasserwerte zur Verfügung.

Damit kommen aus meiner Sicht wieder andere Sachen ins Spiel. Die Pflanzen im Teich bzw. Medaka Kübel.

  • Seerosen gedeihen am besten in einem Pflanzkorb, welcher mit einem Substratgemisch gefüllt ist. Dieses besteht aus Lehm und Sand, sowie einem Langzeitdünger für Seerosen bzw. Düngerkugeln. Abhängig von der Seerosenart, muss diesen die richtige Wassertiefe und die benötigte Wasseroberfläche zur Verfügung gestellt werden. Arbeitet man mit solchen Dünger Kugeln, sollte allerdings erst einmal auf den Einsatz von Medaka verzichtet werden. Zumnidest ist das meine persönliche Meinung, da sie die Wasserwerte speziell im Medaka Miniteich oder Kübel sicherlich beeinflussen!
  • Ganz wichtig: Bepflanzt den Medaka Teich mit weiteren Hilfspflanzen, die schnell wachsen und Nährstoffe verbrauchen und dadurch dem Algenwachstum entgegenwirken. Wichtig ist bei allen Pflanzen, dass sie regelmäßig ausgedünnt werden. Nach dem Ausdünnen sind die Pflanzen dann wieder mit Wachsen und Nährstoffverbrauch beschäftigt – so wird den Algen nach und nach die Grundlage entzogen. Hierfür eignet sich perfekt Hornkraut oder Nixkraut. Nachteil? Eier absammeln wird da zum Nervenspiel und benötigt sehr viel Zeit und Geduld. Diese Erfahrung habe ich zumindest gemacht!
  • Nutzt Schwimmpflanzen wie Froschbiss, Wasserlinsen und Krebsscheren. Zur Beschattung eignen sich Pflanzen wie Seerose, Lotos, Seekanne und Froschbiss, die mit ihren großen Schwimmblättern für weniger Sonneneinstrahlung sorgen. Wasserschlauch oder Wasserpest wirken zudem reinigend. Generell solltet ihr bei allen Neubepflanzungen darauf achten, dass möglichst wenig nährstoffreiche Erde in den Teich gelangt. Am besten verwendet Ihr spezielle Wasserpflanzenerde oder gar keinen Bodengrund!
  • Fadenalgen bekämpfen ihr nicht von heute auf morgen. Der Einsatz von Algenbekämpfungsmitteln löst nie die Ursache und ist keine nachhaltige Lösung.