Gedanken rund um den Medaka (Oryzias latipes)


In diesem Beitrag geht es nur am Rande um Oryzias latipes, in Japan als „Medaka“ bekannt. Warum sind Medakas dort so beliebt fragt sich manch einer. Nun sie bleiben im Vergleich zu Kois oder Zuchtformen von Goldfischen klein und können auch auf kleinstem Raum gehalten werden, wie viele Bilder und Videos aus Japan zeigen. Außerdem benötigen sie nicht unbedingt Aquarien mit Technik. In den wärmeren Monaten kann man sie auch in einem Mörtelkübel oder ähnlichem auf dem Balkon oder der Terrasse halten und sogar nachziehen, wie ich dieses Jahr erstmals selbst erleben durfte. Mancher Medaka ist sogar winterhart. Die Oryzias latipes „Aichi Ken“ die ich als erste Medaka von einem befreundeten Aquarianer erhalten hatte, pflegt und vermehrt er seit über 10 Jahren „ganzjährig“ draußen in seinem Gartenteich.

Worauf ich aber eigentlich hinaus möchte, sind die unzähligen Möglichkeiten Medakas zu halten. Die japanischen Medaka Fans machen es uns vor und vieles davon ist ein echter Hingucker. Yukio Ooba hat in seinem Ausstellungsgelände und Zuchtfarm „Medaka Village“ einige Beispiele aufgestellt, die sicher auch den Europäer gefallen und zumindest mir ein paar Anregungen gegeben haben. Einfach schön anzuschauen und da fällt erst der zweite Blick auf vorhandene Fische darin. Vielleicht kommt ja der Ein oder andere auch auf den Geschmack. Sicher auch ohne Fische schön anzuschauen.

Pictures & Copyright by Yukio Ooba (Hatsukaichi-Hirsohima / Japan)

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