Gedanken zur Entwicklung der Medaka Szene in Japan


Vorgestern hatte ich mir die Zeit genommen und mir die letzten Bücher und Hefte aus Japan genauer angeschaut und das hat mich wieder einmal nachdenklich gestimmt und gezeigt wie schnell sich in Japan die Medaka Szene anscheinend wandelt, wenn es um Stämme geht. Egal ob ich das Aquaristik Magazin vom November nehme oder auch das zuletzt erschienene Basebook Nr. 8 von Fumitoshi Mori, man findet kaum noch bzw. gar keine einfarbigen Stämme mehr darin. Der aktuelle Trend geht augenscheinlich weiterhin Richtung Lame, Miyuki Kreuzungen, mehrfarbig, Hyakushiki Varianten, inside light Varianten und natürlich Longfins.
Wie Friedrich Bitter schon vor längerer Zeit sagte, die ursprünglichen Stämme gehen in Japan leider verloren und damit entstehen natürlich eventuell Probleme bei eventuell notwendigen Rueckkreuzungen usw. Bücher und Hefte voll mit Farbformen die wir in Europa wohl auch nicht zu sehen bekommen werden, ausser eventuell wenige Ausnahmen.
Um so wichtiger wird es wohl das wir in Europa versuchen gewisse Grundstaemme langfristig zu erhalten und versuchen sie qualitativ zu verbessern. 🤔

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